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Therapieangebote

Zur allgemeinen körperlichen und seelischen Entspannung, Muskellockerung, Schmerzlinderung: die klassische Massage kann als eigenständige Behandlung oder therapiebegleitend eingesetzt werden.

Schmerzende Muskeln sind Meister im Täuschen. Nicht immer ist die schmerzhafte Stelle der auslösende Faktor. Daher sind effektive Untersuchungstechniken wichtig für eine effektive Behandlung.

Die Triggertechnik ermöglicht gezieltes Arbeiten bei massiver Muskelverspannung. Golgi-Punkte sind Propriozeptoren im Muskel-Sehnen-Bereich, über die sich Muskel-Dysbalancen auflösen lassen.

Die Faszienforsching der letzten Jahrzehnte hat uns gelehrt, dass Faszien nicht nur unseren Muskel-Körper strukturieren, sondern auch eine aktive Rolle im Organismus erfüllen. Hierzu gehört beispielsweise die Fähigkeit, sich unabhängig von den Muskeln anspannen und lösen zu können. Damit spielen Faszien eine bedeutende Rolle für unsere Beweglichkeit, unsere Orientierung im Raum, und bei der Schmerzentstehung und -weiterleitung.

Manuelle Faszienbehandlung ist daher integraler Bestandteil einer manuellen Schmerztherapie. Und übrigens: Yoga-Haltungen sind bestes Faszientraining.

Diese Massage vereint Elemente der klassischen Massage, der funktionellen Breuß-Wirbelsäulenbehandlung und sanfter Faszienarbeit.

Behandelt wird der gesamte Rücken, die Behandlung dauert – je nach Absprache – zwischen 30 und 50 Minuten. Die Massage spricht über spezielle Streichungen direkt das Vegetativum an, so dass eine wohltuende und tiefgehende Entspannung eintreten kann.

Die Behandlung eignet sich insbesondere bei jeder Art von Stress, zur allgemeinen Schmerztherapie, zur Lösung von Therapieblockaden.
Sie mildert depressive Verstimmungen und Erschöpfungszustände, hilft bei Energielosigkeit und unterstützt bei Ausleitungs- und Entgiftungstherapien.

Die Behandlung besteht im Anlegen (meist elastischer) Tape-Streifen, die über die Haut Wirkungen auf den Stoffwechsel der Muskulatur sowie auf das Nervensystem ausüben.

Taping setze ich überwiegend ein zur Schmerztherapie sowie zur Stabilisierung von Gelenken.

Diese ganzheitliche Behandlungsmethode wurde vom Heiler Joseph B. Stephenson (1874-1956) begründet als „Natural Method of Creative Healing“.

Auf der Basis des Stephenson-Ansatzes hat die indische Ärztin Dr. Gowri Motha eine Massage-Praxis entwickelt, die mit Techniken von Lymphdrainage, Akupressur, Reflexzonenbehandlung und Energie-Arbeit eine integrierte naturheilkundliche Behandlung ermöglicht.

Die Massage erfolgt sowohl im Sitzen wie in Rückenlage, und ist für jedes Lebensalter geeignet. Das Arbeiten mit (viel) Öl ermöglicht extrem sanfte Massagegriffe.

Creative Healing eignet sich beispielsweise zur Behandlung von Verspannungen und Blockaden im Bereich Schulter, Nacken, unterer Rücken, zur Unterstützung bei Stoffwechselproblemen und begleitend zu Fastenkuren, und insbesondere zur Linderung von psycho-somatischen Beschwerden, innerer Unruhe, Depression und Schlaflosigkeit.

Für viele Leiden und Beschwerden können keine direkten Ursachen gefunden werden – sie sind „funktionell“.

Wenn wir den Körper behandeln, also an Muskeln, Faszien arbeiten, Organe untersuchen, psychische Leiden behandeln, ist immer auch das „Steuersystem“ beteiligt: unser Nervensystem, das Gehirn.

Als manuell arbeitende Heilpraktikerin liegt mein Schwerpunkt bei Problemen im Bewegungssystem sowie bei funktionellen Störungen und Dysbalancen. Neben den klassischen Diagnosemethoden und Behandlungsstrategien setze ich dabei auch manuelle neurologische Therapieverfahren ein.

Den Zustand unserer Füße können wir in jedem Lebensalter positiv beeinflussen, und dadurch unsere körperliche und seelische Balance verbessern.

Die traditionelle Fußreflexzonen-Behandlung beginnt mit ruhigen, ausgleichenden Streichungen und bereitet so Körper und Psyche auf die Behandlung vor. Die speziellen Techniken dieser Massage sind diagnostisches Werkzeug und Behandlungsmethode gleichermaßen. Zugrunde liegt dieser Methode ein breiter Erfahrungsschatz über Zusammenhänge von Organzustand und Bewegungssystem mit bestimmten Zonen am Fuß.

Fußreflexzonen-Massage kann in jeder Lebensphase unterstützend wirken – zur Erhaltung des Wohlbefindens wie begleitend zur Linderung und Genesung: Wohlbefinden beginnt bei unseren Füßen.

Yoga-Therapie hat Sie als Person im Blick, die akut oder chronisch erkrankt ist. Annamnese und Diagnose stehen am Beginn, und werden im Verlauf der Behandlung weiter fortgeschrieben.

Yoga-Körperübungen, Atemübungen, Meditation sind in individualisierter Form die Bausteine der Therapie.

Yoga-Therapie eignet sich sehr gut als komplementäre Behandlung zu anderen Behandlungsstrategien.

Studien haben gezeigt, dass Yoga insbesondere in Frage kommen kann bei Rückenschmerzen, Nackenproblemen, Fibromyalgie-Syndromen, Kopfschmerz, Arthrose, Rheumatoide Arthritis u.v.m.

Angepasst auf die konkreten körperlichen und seelischen Bedürfnisse des Patienten kann eine regelmäßige Yogapraxis die Lebensqualität verbessern.

Aufmerksamkeit und Achtsamkeit für unseren Atem ist Voraussetzung für körperliche und seelische Gesundheit.
Das Wahrnehmen unserer Atemmuster und das Erleben von physiologischen Bewegungsabläufen ermöglicht uns ein neues Körper-Gefühl.

Auf der Basis der Atem-Techniken des Yoga und dem Repertoire der Funktionalen Stimmbildung nach Eugen Rabine (Ausbildung durch Susanne Eisch) arbeiten wir gemeinsam an dem Zusammenhang von Atem, Stimme und persönlichen Ausdrucksmöglichkeiten.

Nebenbei bringt das viel Entspannung, und löst körperliche und seelische Blockaden.

Leben ist (An-)Spannung und Entspannung – Wohlbefinden wird erlebt, wenn immer wieder ein dynamisches Gleichgewicht entsteht.

Entscheidend ist, den eigenen Weg zu finden, und an angenehme Erfahrungen anzuknüpfen. Die gute Nachricht lautet: Entspannung kann man lernen.

Ich unterstütze Sie gerne mit Gespräch und Analyse, Entspannungsmassagen, Yoga- und Atemarbeit, Klangraum, Meditation und Visualisierung – und viel Erfahrung.

Erhalten und steigern Sie die Wachheit Ihrer Sinne, ihr Körpergefühl und die Geschmeidigkeit Ihres Körpers.

Achtsames und differenziertes Üben schult die Sinnesorgane, bahnt neue Bewegungsmuster und hält das Gehirn fit.

Versuchen Sie einen Neustart – es ist nie zu spät. 😊